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Alterungsbeständigkeit Die Lebensdauer von Papier kann durch die Verwendung geeigneter Rohstoffe und Zusätze
gesteuert werden. Sie hängt aber auch in hohem Maße von den chem.-physikalischen Bedingungen (z.B. Licht,
Luft, Wärme, Feuchtigkeit) ab, die während der Verwendungszeit auf das Papier einwirken.
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Aufheller siehe: optische Aufheller
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Ausrüstung Nach der Herstellung wird das Papier bei uns weiterverarbeitet = ausgerüstet,
z.B. durch Schneiden, Einriesen usw.
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Belegleser-Papier Für die maschinelle Datenverarbeitung wird Papier unter hohen Qualitätsnormen hergestellt.
Nach der Art des Lesesystems unterscheidet man Magnetschriftleser-, Klarschriftleser- (OCR-Papier),
Markierungsleserpapiere.
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Berstdruck Qualitätsmerkmal. Er gibt an, welche Wiederstandskraft ein Papier gegen
Platzen (Bersten) hat. Gemessen in kPa bei definierter Prüffläche.
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CAD Computer aided design. Computerzeichnungen für das technische Büro und für die Konstruktion.
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Cellulose siehe: Zellstoff
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Chlor Chemische Substanz, die zur Entfernung von Restlignin nach der Zellstoffkochung und zur
Bleichung geeignet ist. Allerdings entstehen dabei umweltbelastende, organische Chlorverbindungen (u.U.
Dioxine), die in der Natur schwer abbaubar sind. Herstellungsverfahren ohne den Einsatz von elementarem
Chlor sind daher heute die Regel.
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Chlorfrei Bei diesen Bezeichnungen geht es nicht um das Papier und seinen möglichen Chlorgehalt.
Vielmehr beziehen sie sich auf den Bleichvorgang bei der Faserstoffherstellung. Als "chlorarm"
werden Papiere bezeichnet, bei deren Faserbleiche kein Chlorgas als Bleichmittel verwendet wurde. Gänzlich
chlorfrei (TCF) wird ein Zellstoff genannt, wenn keine Chlorverbindungen, also auch kein Chlordioxid,
als Bleichmittel verwendet wurde.
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Diagramm-Papier Hochwertiges, technisches Spezialpapier, mit einem Liniennetz bedruckt. Zur automatischen
Aufzeichnung von Meßwerten in Registriergeräten.
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DIN Deutsche Industrie Normen
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DIN 53145 Prüfnorm zur Bestimmung des Reflexionsfaktors. Das menschliche Auge besitzt für die Farbe
weiss eine besondere Art der Farbempfindung. Der Weißeindruck setzt sich aus zwei Faktoren zusammen:
Der Helligkeit und dem Blaugehalt. Das Auge empfindet jenes Weiß als weisser, das ein leichtes Übergewicht
an blauer Strahlung besitzt, also leicht blaustichig ist. Die Weißgradmessung versucht, den Weißeindruck
des Auges in einer Zahl auszudrücken. Die Weiße wird in Prozent ausgedrückt und bezeichnet das Reflexionsverhalten
einer Papierprobe im Vergleich zu einer glatten Barium-Sulfat-Fläche, deren Relexionsfaktor mit 100
% definiert ist.
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DIN 53146 Prüfnorm zur Bestimmung der Opazität von Papier und Pappe. Sie ist das Mass für die Lichtdurchlässigkeit von Papier. Ein opakes Papier läßt wenig Licht durch und hat dementsprechend eine verstärkte Reflexion. Die Opazität eines Papiers wird bestimmt durch das Verhältnis der Reflexionswerte, die sich bei der Messung über schwarzem Untergrund bzw. über einem lichtundurchlässigen Stapel dieses Papiers ergibt.
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DIN 6723 In dieser Norm sind die Anforderungen an Eigenschaften und Prüfverfahren
für Papier
angegeben, das nach dem Stand der Technik als sortierbarer Träger optisch erkennbarer Zeichen und Markierungen
für Belegsortierleser im zwischenbetrieblichen Belegaustausch verwendet wird.
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DIN Format 3 Grundforderungen waren bei der Normung der Papierformate zu erfüllen: 1. Urformat = Rechteck
von 1qm Größe. 2. Jedes benachbarte Format muß sich durch Halbieren oder Verdoppeln ergeben. 3. Jedes
Format muß dem anderen in geometrischem Sinne "ähnlich" sein. Aus der Formel "Länge:Breite
= SQRT(2):1" ergab sich für die Urgröße DIN A0 die Abmessung 84,1x118,9 cm (ca. 10.000qcm). Die
daraus abgeleiteten Formate DIN A1, DIN A2, DIN A3, DIN A4 usw. werden noch durch die Reihen DIN D...,
DIN C... UND DIN E... (für Papierfertigprodukte wie Briefhüllen, Aktendeckel, usw.) ergänzt.
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Duoformer Obersieb unserer Papiermaschine, das eine zusätzliche Entwässerung
der Papierbahn
nach oben bewirkt. Resultate sind die bessere Formation
und Blattaufbau.
Typ
DuoFormer D | Hersteller Voith Sulzer | Baujahr
2000
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Einriesmaschine Unsere Einriesmaschine dient der vollautomatischen Verpackung, Etikettierung
und Palettisierung
der Papierriese.
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Technische Daten
- Kleinstes Format 420 x 530 mm
- Grösstes
Format 1000 x 1400 mm
- Kleinste Rieshöhe 10 mm
- Grösste Rieshöhe 80 mm
- max. Leistung 420 Ries / h
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Typ
Bielomatik FSW 500/12 | Hersteller Bielomatik | Baujahr
1994
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EMPA Eidgenössische Materialprüfungsanstalt
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EN-V12-281 Ist die europäische Norm für Kopierpapier. Die Erfüllung dieser Norm sagt, dass ein Papier
vollumfänglich für den Einsatz auf Kopierern und Laserdruckern geeignet ist. Dies bezieht sich auch
auf die schnelllaufenden Kopiergeräte.
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EURO-Palette
EURO-Palette Typ 1, 1200 x 800 mm gemäss EPAL (European Pallet Association).
Zeichnet
sich aus durch hohe Stabilität, einfaches Handling und problemlose Austauschbarkeit.
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Feinpapier Im weitesten Sinne alle Papiere, die zur "Gedankenübermittlung" in Druck und
Schrift eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu Packpapier, Pappe, technische, hygienische Papiere. Im
eigentlichen Sinne die Vielzahl der hochwertigen, holzfreien, gelegentlich noch hadernhaltigen Naturpapiere
für anspruchsvolle Verwendungszwecke.
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Feuchtigkeitsgehalt Der Feuchtigkeitsgehalt des Papieres wird in % absolut oder % relativ
angegeben und beeinflusst die Papiereigenschaften wesentlich. Aufgrund des hygroskopischen Charakters
von Papier besteht eine permanente Wechselwirkung mit der Umgebungsfeuchte. Dies ist bei Transport,
Lagerung und Verarbeitung unbedingt zu beachten. Trocken fabrizierte Papiere bedürfen daher zum Schutz
eine wasserdampfdichte Verpackung.
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Filmpresse Die Filmpresse ist ein Aggregat zur Oberflächenbehandlung der Papierbahn in der Papiermaschine.
Im Gegensatz zur Leimpresse, wo die Bahn einen offenen Sumpf passiert, wird bei der Filmpresse mittels
Rollrakeln ein Film auf den Auftragswalzen erzeugt, welcher im Walzennip auf die Papierbahn übertragen
wird. Es ist möglich, unterschiedliche Auftragsmedien auf die beiden Papierseiten aufzubringen. Eine
Filmpresse eignet sich sowohl zur Oberflächenbehandlung mit Stärkelösungen (Leimen) als auch zum Aufbringen
einer pigmentierten Streichfarbe (Streichen).
Typ
Voith Speedflow | Hersteller Voith
Sulzer | Baujahr 1999
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Flächengewicht Unterscheidungsmerkmal für viele lieferbare "Papier-Stärken". Es gilt das jeweilige
Gewicht für jeweils 1 Quadratmeter (= g/m² ).
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Flachlage Sehr erwünschte Eigenschaft von Papier, die allerdings durch Mängel bei der Produktion
(ungleicher Zug, ungleiche Trocknungsgeschwindigkeit von Oberseite und Unterseite) und bei der Lagerung
(Klimaschwankungen) beeinträchtigt sein kann.
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Format Begriff für die Größe eines Papierbogens, wobei sowohl Länge als auch Breite anzugeben
sind, z.B. 61 x 86 cm. Die erste Zahl bezeichnet die Bahnbreite.
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Formatdifferenzen In Papierstapeln können Längen- und Breiten-Schwankungen auftreten. Grund: nicht ganz exakter
Schnitt. Entsprechend den Geschäftsbedingungen der Papierindustrie müssen diese Differenzen in klar
definierten Grenzen toleriert werden.
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Gestrichenes Papier Um eine geschlossene Oberfläche und damit eine noch bessere Bedruckbarkeit (Halbtöne) zu
erzielen, wird eine Streichmasse auf sogenannte Streichrohpapiere aufgebracht und in vorgegebener Strichstärke
gleichmäßig verteilt. Dazu gibt es verschiedene Verfahren z.B. Rakel-, Walzen-, Bürsten-, Luftdüsenstich.
Die Streichmasse besteht z.B. aus Kaoline, Karbonate, Kunststoffdispersionen und Zusatzstoffe. Einseitig
(=Chromopapier) und beidseitig gestrichene matt-, halbmatt-, glänzendgestrichene und die innerhalb und
ausserhalb der Papiermaschine gestrichenen Sorten bilden die grosse Gruppe der Bilderdruck- und Kunstdruckpapiere.
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Gewichtstoleranzen Trotz hochentwickelter Steuerungsanlagen sind gelegentliche Gewichtsschwankungen bei der
Papierherstellung unvermeidlich. Sie dürfen aber die in den Geschäftsbedingungen der Papierindustrie
einheitlich festglegten Grenzwerte nicht überschreiten.
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Glätte Die Oberfläche von Papier ist natürlicherweise etwas narbig. Durch Glättung in der Papiermaschine
(Satinage) kann die Oberfläche mechanisch verbessert werden. Prüfung in speziellen Meßgeräten (z.B.
nach Parker Print-Surf).
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Glührückstand Papier enthält neben den organischen Bestandteilen wie Fasern und Stärke auch sogenannten
Füllstoffe. Dies sind insbesondere Kaoline und Karbonate. Der Anteil dieser Füllstoffe kann durch Verbrennen
(Verglühen) des Papieres ermittelt werden. Deshalb "Glührückstand".
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GMP Good Manufacturing Practice. Wir wurden offiziell als GMP-Lieferant
von Hoffmann-La-Roche zertifiziert. Dieses Label erlaubt es uns, Unternehmen der Pharmaindustrie direkt
zu beliefern.
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Grafic Arts Computergesteuerte Ausdrucke von Bildern, usw. für Plakate, Reklameschilder, Poster, usw.
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Grafisches Papier Allgemein gefaßte Bezeichnung für alle Druck- und Schreibpapiere in Bogenformaten und Rollen.
Unterschieden in holzfreie und holzhaltige Papiere.
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Haftklebe-Papier Mit aktivem Klebstoff beschichtetes Papier. Zur Verhinderung vorzeitigem Klebens ist es
mit klebstoffabweisendem (z.B. silikonisiertem) Papier/Folie abgedeckt. Hauptverwendungszweck: Etiketten.
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Holzfreies Papier Als holzfrei wird Papier bezeichnet, das aus gebleichtem oder ungebleichtem Zellstoff hergestellt
wurde und in dem höchstens 5% verholzte Fasern (Holzschliff) enthalten sein dürfen. Dieser Zellstoff
ist ein auf chemischem Weg erzeugter Faserstoff aus Holz.
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Ink-Jet Papier Oberflächenveredeltes Papier für ein berührungsloses Druckverfahren, bei dem das Druckbild
durch winzige Tintentröpfchen entsteht, die computergesteuert auf das Papier gespritzt werden.
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ISO 1924/2 Prüfnorm zur Bestimmung von Eigenschaften bei zugförmiger Belastung von Papier und Pappe.
Diese Norm beschreibt ein Verfahren, mit dem die breitenbezogene Bruchkraft und die Bruchdehnung sowie
das Arbeitsaufnahmevermögen bei Zugbelastung von Papier und Pappe gemessen werden. Dabei wird ein Prüfgerät
verwendet, das mit konstanter Dehngeschwindigkeit arbeitet. Weiterhin werden Verfahren beschrieben,
mit denen der Bruchkraftindex, der Arbeitsaufnahmevermögen-Index und der Elastizitätsmodul berechnet
werden können.
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ISO 2493 Prüfnorm zur Bestimmung der Biegesteifigkeit von Papier und Pappe nach der Balkenmethode.
Die Biegesteifigkeit kennzeichnet den Widerstand, den eine Probe einem Biegen entgegensetzt.
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ISO 287 Prüfnorm zur Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes nach dem Wärmeschrankverfahren. Dieses
Verfahren ist für alle Papiere und Pappen anwendbar, bei denen bei der vorgeschriebenen Trocknungstemperatur
als einziger flüchtiger Bestandteil Wasser entweicht. Der Feuchtigkeitsgehalt ist die in Papier oder
Pappe vorhandene Wassermenge, angegeben in %.
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ISO 534 Prüfnorm zur Bestimmung der mittleren Dicke von Einzelblättern, die Rohdichte und des spezifischen
Volumens von Papier und Pappe. Diese Norm beschreibt ein Verfahren zur Messung der Dicke von Papier
und Pappe im Hinblick auf die Bestimmung der mittleren Dicke von Einzelblättern. Bei Kenntnis der mittleren
Dicke und des Flächengewichts können die Rohdichte und das spezifische Volumen berechnet werden.
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ISO 536 Prüfnorm zur Bestimmung des Flächengewichtes von Papier oder Pappe in g/m²
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ISO 8791/4 Prüfnorm zur Bestimmung von Rauheit/Glätte (Luftstromverfahren) von Papier, Pappe und Karton
bei Verwendung des Print-Surf-Messgerätes.
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ISO 9001:1994
 Qualitätszertifikat ISO 9001:1994
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Klanghart Qualitätseigenschaft eines hochwertigen Papiers, das sich durch besondere Härte und Steifigkeit
auszeichnet und beim Knittern einen "Klang" verursacht.
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Kopier-Papier Eine umfangreiche Gruppe von Spezial- und Naturpapieren, die für die thermischen, elektrostatischen
und mechanischen Anforderungen in Fotokopiergeräten, Sortern u.ä. besonders ausgerüstet sind (Fotokopier-Papier).
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Laminieren Das Verbinden verschiedener Werkstoffe (Papier, Kunststoff, Folie) durch Pressen oder Verkleben
zu einem "Laminat", das alle guten Eigenschaften der verwendeten Werkstoffe vereinigt.
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Laserdruck-Papier Naturpapier oder gestrichenes Papier. Wegen der besonderen Anforderungen in der Weiterverarbeitung
muß es über hohe Stabilität, einwandfreien Schnitt und geregelte Feuchte verfügen.
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Laufrichtung Die Richtung, in die das Papier bei der Herstellung durch die Papiermaschine läuft. Dabei
richten sich auf dem Langsieb die Papierfasern überwiegend parallel (längs) zur Laufrichtung aus. Von
Bedeutung ist die Laufrichtung für den Verarbeiter (Drucker, Buchbinder), weil sich Papierfasern durch
Luftfeuchtigkeit in Längs- und Querrichtung unterschiedlich dehnen.
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Leimung Unter Leimung versteht man die Hydrophobierung der von Natur aus hydrophilen Faserstoffe.
Man unterscheidet zwischen Masseleimung und Leimung in der Oberfläche. Beide Leimungsarten werden oft
kombiniert. Als Masseleimungsmittel werden heute überwiegend im neutralen bis schwach alkalischen pH-Bereich
wirkende, synthetische Reaktivleimungsmittel (AKD, ASA) eingesetzt. Oberflächenleimungsmittel werden
in der Leimpresse oder Filmpresse eingesetzt und bestehen aus synthetischen Polymerdispersionen.
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LFP Large-Format-Printing. Wir verwenden diesen Begriff für Inkjet-Drucksysteme, mit denen
auf Plottern Grossformatdrucke für CAD oder Grafic Arts erstellt werden.
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Luftfeuchtigkeit Weil Papier sehr empfindlich auf Feuchtigkeitsschwankungen reagiert, ist ein möglichst
konstantes Klima (Luftfeuchtigkeit und Temperatur) für die Papierlagerung wichtig. Für die Verarbeitung
von Offsetdruckpapieren hat sich eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 50% bei einer Temperatur von
ca. 20°C als günstig herausgestellt.
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Maschinenglattes Papier Papiersorten, die nur so glatt sind, wie sie ohne Satinieren aus der Papiermaschine kommen.
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Millimeter-Papier Dimensionsstabiles, tinten- und tuschfestes Papier, holzfrei weiß und transparent mit feinem
Liniennetz, in Millimetereinteilung bedruckt.
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Natur-Papier Oberbegriff für alle Papiere, die weder durch Strich, noch durch Beschichtung verändert/veredelt
sind.
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OCR-Papier Optical Charakter Recognition = Klarschrift-Belegleser-Papier.
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Offset-Papier In guter Abstimmung zwischen Drucker und Papiermacher sind in den letzten Jahrzehnten eine
Vielzahl von Offsetpapieren und -kartons in ungestrichen und gestrichen, holzhaltig und holzfrei, matt
und glänzend, maschinenglatt, satiniert und geprägt entstanden. Alle zeichnen sich hinsichtlich der
Wechselwirkung zwischen Wischwasserfeuchte und strenger Druckfarbe beim Offsetdruck, durch besonders
gute Oberfächenfestigkeit und Dimensionsstabilität sowie chem. Neutralität aus.
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Opazität Bezeichnung für die Undurchsichtigkeit des Papieres. Wenn beide Seiten eines Papieres bedruckt
werden sollen, ist diese Eigenschaft besonders wichtig. Die Opazität wird dadurch erhöht, daß man der
Papiermasse mehr Holzschliff oder Füllstoffe wie Kaolin, Karbonate, Talkum oder Titandioxyd zusetzt.
Durch die Füllstoffe entsteht gleichzeitig auch eine glattere Oberfläche.
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optische Aufheller Fluoreszierende Stoffe, die der Papier- oder Streichmasse zugegeben werden. Durch Umwandlung
von UV-Licht in sichtbares, blaues Licht lassen sie dem Betrachter das Papier unter Tageslicht weißer
erscheinen.
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Papierdicke Mit sog. Dickemessern feststellbare Bogenhöhe, die bei gleichem Flächengewicht des Papieres
unterschiedlich sein kann. Formel: Papierdicke (mm) / Flächengewicht (kg) = Volumen
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Papiermaschine Eine Serie von hintereinander geschalteten Aggregaten (Stoffauflauf, Sieb-, Pressen-, Trockenpartie,
Filmpresse, Glättwerk und Aufrollung). Sie erzeugt in endlosen Bahnen Papier aus einer Faserstoffaufschwemmung,
die zu ca. 98-99% aus Wasser und ca. 1-2% aus Faserstoff besteht.
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Technische Daten- Siebbreite
331 cm
- Laufgeschwindigkeit ca. 550-600 m/min
- Länge
insgesamt ca. 100 m
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Typ
PM3
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pH Wert Messwert für die Stärke der sauren oder alkalischen Reaktion in wässriger Lösung. Er ist
auch für den Papiermacher und -Verarbeiter von Bedeutung. Der ph-Wert gibt in logarithmischen Massstab
die in einer Flüssigkeit enthaltenen Wasserstoff-Ionen-Menge an. Neutral geleimte Papiere weisen einen
pH-Wert um 7 in der 14-teiligen Skala auf.
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Plakatpapier Möglichst lichtechte, naß- und wetterfeste Papiere zum Anschlag an Plakatsäulen/-wänden.
Teilweise mit eingefärbter oder bedruckter Rückseite gegen das Durchscheinen der darunterklebenden Plakate.
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Planschneider Für Papiere, die genau rechtwinklig geschnitten werden müssen oder für grosse Formate,
die in kleinere aufzuteilen sind, benützt man sogenannte Planschneider. Diese bestehen aus einem in
einer kräftigen Stuhlung geführten, senkrecht beweglichen Messer. Dazu gehören ein Anpressbalken und
eine bewegliche Rückwand zur Formateinstellung.
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Technische Daten - max.
Schnittbreite: 1550 mm
- max. Schnitthöht: 165 mm
- Schnitttoleranz
± 0.5 mm5
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Typ
Senator 155/60820 | Hersteller Schneider Maschinentechnik |
Baujahr 1991
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Preprint In der Druckerei meist im Offsetdruck vorbedruckte Papiere (z.B. mit
Firmenlogo), welche dann vom Endkunde im Bürodruckverfahren weiterverarbeitet wird. Das Preprint-Papier
wird trockener hergestellt als Standard-Offsetpapier, damit es bei der Weiterverarbeitung mittels Laser-
oder Kopiertechnik seine ursprüngliche Planlage nicht verliert.
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Querschneiden
Papiere die nicht in Rollenform in den Verkauf gelangen, werden auf dem Querschneider in Formate beliebiger Grösse geschnitten. Die zu schneidenden Rollen werden in ein Abrollgestell eingehängt, das so eingerichtet ist, dass jede Rolle einzeln gebremst werden kann. Die endlose Papierbahn wird durch ein rotierendes Messer in Bogen geschnitten. Die Bogenlänge wird durch Verändern der Messerumlaufgeschwindigkeit eingestellt. Um bei den heute üblichen hohen Arbeitsgeschwindigkeiten eine einwandfreie Bogenablage zu gewährleisten, arbeitet unser Querschneider mit einer Bogenüberlappungs-Einrichtung. In diesen sind Bänder mit niedriger Geschwindigkeit eingebaut, so dass die Bogen abgebremst und ziegelartig geschichtet den Querschneider verlassen, um am Ende gezählt und zu Stapeln aufgeschichtet zu werden.
Querschneider 1
- Formatbreite von 430 mm bis 1620 mm
- Schnittlänge von 500 mm bis 1756 mm
- Rollendruchmesser von 550 mm bis 1500 mm
- Maximalgeschwindigkeit: 350 m/min
- Schnitt-Toleranzen: bis 1000 mm Bogenlänge: ± 0.5 mm, ab 1001 mm Bogenlänge: ± 1.0 mm
Typ Bielomatik P 885 VGL-S | Hersteller Bielomatik | Baujahr 1993
Querschneider 2
- Mögliche Grammgewichte: 60 - 400 g/m2
- Nur eingeriest möglich
- Formate: A4 bis 34x46 Wechselbahn
- Hülsen: 70 mm oder 150 mm
- Rollendurchmesser: von 550 mm bis 1500 mm
- Schnitt-Toleranzen: max. +/- 0.2 mm
Typ Bielomatik P 23-02 | Hersteller Bielomatik | Baujahr 2005
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Reissfestigkeit Qualitätskriterium für Papier. Man unterscheidet zwischen Einreiß- und Weiterreißfestigkeit
in Längs- und Querrichtung, sowie Berstwiderstand (Berstdruck).
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Reisslänge Je größer diese in Meßgeräten prüfbare Reisslänge ist, desto größer
ist die Papierfestigkeit. Die theoretische Länge eines gleichbleibend breiten Papierstreifens, der durch
sein Eigengewicht am Aufhänge-Endpunkt reißen würde.
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Relative Feuchte Die Verhältniszahl (in %) zwischen der Wasserdampfmenge, die momentan
in der Luft vorhanden ist, und der Wasserdampfmenge, die bei der momentanen Temparatur von der Luft
maximal (Sättigung) aufgenommen werden kann (z.B. 45% rel. Feuchte).
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Rohpapier Papier, das vom Papierhersteller weiterbehandelt/veredelt wird (z.B.
durch Streichen oder Beschichten).
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Rollenpack-Anlage Die Rollen werden mittels einer PE-Stretchfolie verpackt, die spiralförmig
über
den Umfang der Rolle gewickelt wird. Die Stirnseiten werden mit Wellpappdeckeln optimal geschützt, die
mit der gefalteten Stretchfolie gehalten und fixiert werden.Die
Packanlage
ist ausgelegt für Rollenbreiten von 400 mm bis 2150 mm und für Rollendurchmesser von 500 mm bis 1500
mm. Rollen mit einer Rollenbreite von <400 mm werden jeweils im Multipacksystem
verpackt. Die Etikettierung der Rollen erfolgt ebenfalls in der Packanlage. Die Anlage hat eine Kapazität
von 40 Rollen/h. Die verpackten Rollen werden anschliessend mittels einem Kippstuhl
auf die vom Kunden gewünschte Palette gewendet. Hierbei besteht die Möglichkeit, mehrere Rollen (Kaminstapelung)
auf eine Palette zu stellen. Die verpackten und palettisierten
Rollen werden
anschliessend automatisch (zwecks Palettensicherung) zu einer DRA-PAL 6500 Palettenstretchanlage weitergeleitet.
Der Stretchvorgang ist komplett automatisiert. Anschliessend steht dann die
verpackte, palettisierte und transportgesicherte Rolle für die Zwischenlagerung bereit. Die
Lagerung erfolgt im Rollenlager (Baujahr 2002). Die ganze Anlage kann auch
„blind“ d.h., ohne Rollenverpackung und/oder Palettisierung gefahren werden.
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Rollenschneidmaschine
Auf der Rollenschneidmaschine werden die Tambouren, die von der Papiermaschine kommen, zu versand- und weiterverarbeitungsfähigen Rollen verarbeitet. Dabei wird die Bahn sauber beschnitten und mittels rotierender Tellermesser in gewünschte Rollenbreiten aufgeteilt. Modernste Wickeltechnik sorgt für gleichmässige Wicklungshärte und für einwandfreie Wickelqualität.

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Technische Daten - Rollenbreite min. 110 mm / max. 3310 mm
- Rollendurchmesser min 500 mm / max. 1500 mm
- Wickelgeschwindigkeit max. 1600 m/min
- Schnitttoleranz max. ± 0.5 mm
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Typ Vari-Step 43 | Hersteller Jagenberg | Baujahr 1988
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Schreibmaschinen-Papier Eine Gruppe vornehmlich holzfreier, weißer und zartgetönter, radierfester, matter Papiere
(60-90 g/m² ). Für die Beschriftung mit der Schreibmaschine. Die besseren Qualitäten werden gern mit
dem Wortteil "-post" (wie z.B. Hartpost oder Bankpost) versehen.
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Schreib-Papier In der Regel satiniertes, tintenfestes Papier in unterschiedlichen
Qualitäten. Vom einfachen, mittelfeinen Schreib (für Formulare) bis zum hochwertigen Büroschreib. Für
Journale und Dokumente sowie Spezialitäten.
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Schuhpresse Die Schuhpresse dient zur Entwässerung der Papierbahn. Bei einer Schuhpresse
wird der Pressdruck nicht mit einer rotierender Walze und Gegewalze aufgebaut, sondern ein stationärer
„Schuh" drückt gegen eine rotierende Gegenwalze. Damit dies überhaupt funktioniert, rotiert ein
Kunststoffmantel um diesen „Schuh". Zwischen „Schuh" und Kunststoffmantel wird zur Schmierung
ein Ölfilm aufgebaut. Das aus der Papierbahn ausgepresste Wasser wird - wie bei konventionellen Pressen
- an einen endlosen Filz abgegeben. Durch die Konstruktion des „Schuhes" wird der sogenannte Pressspalt
20 Mal länger als bei einer konventionellen Presse. Der Trockengehalt der Presse steigt dadurch um etwa
5% auf 48-50%, ohne dass der spez. Druck auf das Papier höher wird. Der Bedarf an thermischer Trocknung
wird entsprechend geringer. Diese schonende Entwässerung erhält das Papiervolumen.
Typ
ENP-C
Presse | Hersteller Beloit | Baujahr 1995
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Schuleschreib-Papier Holzfreies, maschinensatiniertes Schreibpapier. Für die Herstellung von "tintenfesten"
Schulheften.
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Selbstklebe-Papier Mehrschichtig sind diese meist wie folgt aufgebaut: Eine obere Schicht aus dem bedruck-
bzw. beschreibbaren Papier, eine mittlere aus Klebstoff und eine untere (Abdeckpapier). Diese ist meist
silikonisiert und schützt den Klebstoff vor Austrocknung und Schmutz (Haftklebe-Papier).
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Siebseite Die bei der Blattbildung dem Langsieb zugewandte Seite.
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Spezialpapiere Die Gruppe der Spezialpapiere umfaßt zahlreiche Papiersorten. Sie weisen spezielle Eigenschaften
auf, die sie für den entsprechenden Verwendungszweck erbringen müssen. Daher sind für solche Papiere
häufig Spezialrohstoffe notwendig.
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Stoffauflauf Der Stoffauflauf unserer Papiermaschine ist modernster Bauart. Es handelt sich um einen
hydraulischen Stoffauflauf mit Zentralverteiler und Verdünnungswasserquerprofilregelung (Profilmatic)Resultate - Gute
Querprofile für Flächengewicht und Dicke
- Blattformation
- Faserorientierungsprofil
- Umstellungszeit bei einem Sortenwechsel
Typ
Module Jet Stoffauflauf 2205 | Hersteller Voith Sulzer | Baujahr
1998
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Streich-Rohpapier Holzhaltiges, häufiger holzfreies Papier. Als Träger der pigmentierten Streichfarbe (des
Striches) bei Bilderdruck-/Kunstdruckpapier weist es hohe Qualität hinsichtlich Festigkeit, Gleichmäßigkeit,
Reinheit, Maßhaltigkeit, Opazität und Weiße auf.
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SVI Vereinigung Schweizerisches Verpackungsinstitut
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SVI-EMPA 12 Prüfnorm zur Bestimmung des Oberflächen-pH-Wertes von Papier, Karton oder Wellpappe. Die
zu prüfende Oberfläche wird mit einer bestimmten Wassermenge benetzt und der Oberflächen-pH-Wert mit
einer Flachmembran-Glaselektrode potentiometrisch gemessen.
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Tambour Nennt man die Rolle, auf der die Papierbahn am Ende der Papiermaschine aufgewickelt wird.
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TCF totally-chlorine-free bedeutet "absolut chlorfrei", d.h. der Zellstoff wird ohne
Chlorgas und ohne Chlorverbindungen gebleicht.
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Thermotransfer-Papier Spezialpapier, das mit Heiß-Transfer-Farben bedruckt ist. Es überträgt bei Temperaturen
von ca. 200°C im Kontaktschmelzverfahren das seitenverkehrte Dekor-Farb-Bild auf Textilien oder andere
Substrate.
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Twin-Paletten
Die Twin-Palette ist eine Doppelpalette: 2x49x67 cm. An den zwei mittleren Klötzen sind sie mit Kunststoffband fixiert. Der Verarbeiter schneidet die Kunststoffbänder, mit welchen die Paletten in der Mitte befestigt sind auseinander und schon stehen zwei Papierstapel druckbereit auf den Paletten.

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Ungebleichtes Papier Papiere/Kartons aus ungebleicht natürlich-bräunlich belassenem Faserstoff (Holzschliff
oder Zellulose). Im graphischen Bereich nicht eingesetzt, aber häufig im Verpackungssektor verwendet.
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Useful Links
- www.papyrus.li
- www.paperloop.com
- Muller Martini-Video
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Volumen Wesentliches Unterscheidungsmerkmal von Papier, bei dem das Papiergewicht im Verhältnis
zu seiner Bogenhöhe bewertet wird. Beispiele: Papiergewicht 1000 Bogen-Höhe Volumen 80 g/m² 8 cm 1-fach
80 g/m² 12 cm 1,5-fach 80 g/m² 16 cm 2-fach Das Volumen wird durch besondere (rösche) Mahltechnik des
Papierrohstoffes und volumenschonende Behandlung in der Papiermaschine erreicht.
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Weisse Ein sehr entscheidendes Kriterium für die qualitative Zuordnung von Papier. Die Weiße (der
Weißgehalt) wird gemessen im Vergleich zu Magnesiumoxyd, dessen Rückstrahlvermögen für weisses Licht
gleich 100% gesetzt wird.
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Werkdruck-Papier Maschinenglattes Papier für die Herstellung von Büchern ("Druckwerken"). Dabei
ist das Volumen (z.B. 1,5-fach, 1,75-fach, 2-fach) von besonderer Bedeutung (Dickdruck-Papier).
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Zellstoff In einem chemischen Verfahren wird aus pflanzlichen Rohstoffen wie Holz Zellulose gewonnen.
Dabei unterscheiden wir unter ECF- und TCF-Zellstoffe. Wir setzen ausschliesslich Zellstoffe aus Holzzertifizierungsprogrammen
ein.
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